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Heike Dohn IT-Beratung arbeitet im Coworking Space Now-Mitte Berlin

Heute arbeite ich erstmals in einem CoWorking Space  in Berlin-Mitte bei


NOW, Große Hamburger Straße 32.

Der Space ist eingerichtet wie erwartet: Ikea-Tische, günstige Bürostühle, dafür 4K-Curved-Monitore und für ein Landei wie mich mit beeindruckenden 200 Mbits/s Wifi ausgestattet.

Die Atmosphäre ist sehr freundlich, es ist ruhig, konzentriertes Arbeiten ist sehr gut möglich.

Ich sitze im Konferenzraum und blogge zum Thema 25 Jahre Heike Dohn als Firma, ich komme gut voran und fühle mich sehr wohl im Konferenzraum.

Stromausfall

Am 6.7.2017 11.30 Uhr – ich sitze gerade auf dem Zahnarztstuhl, meine Freundin Regina kärchert  meine Zähne, auf einmal – piff – paff – puff – nichts geht mehr, der Strom ist weg. Ich fahre heim und stelle fest, kein Strom, kein Telefon (okay geht ja übers Netzwerk) und kein D1-Mobilfunknetz. Über mir kreisen drei Militärhubschrauber. Ich versuche zu arbeiten und packe meine Lieferung aus, ich kann keinen  Wareneingang buchen, keine Rechnung schreiben, keine Zahlungsdaten an die Bank schicken. Ich überlege, ob ich einen Überweisungsträger bei der Bank einwerfen soll. Doch wozu: die Bank kann ohne Strom keine Überweisung für mich durchführen. Der Ausfall sämtlicher Netze macht mich nervös, was ist eigentlich los? Wer ist überhaupt davon betroffen? Auch Städte mit wichtiger Infrastruktur? Verschwörungstheorien kreisen in meinem Kopf: Nordkorea, Trump im Hamburg auf dem G20-Gipfel. Wenn es eine sonstige Katastrophe ist? Katwarn geht ja auch nicht. Ob unsere alten Sirenen noch in Betrieb sind?

Ach und ich schreibe diesen Blog mit Bleistift auf ein Blatt Papier und ohne Kaffee.

Um 12.40 Uhr ist die Welt in Weidenthal wieder in Ordnung, der Strom ist wieder da. Ich prüfe alle wichtigen Geräte: Kaffeemaschine funktioniert, Server? Er hat seine IP-Adresse verloren, komisch, nach einer Stunde Fehlersuche ist sie wieder da und ich gehe kurz ins Schwimmbad, keiner hier weiß, warum der Strom weg war.

Ich werde mir eine USV bestellen:

 

 

 

 

Dann kann sich  auch ein Gewitter über Weidenthal entladen.

Freischwimmen im digitalen Ozean

Sascha Lobo spricht über
den digitalen Wandel

Auf Einladung von Freunden hörte ich begeistert – trotz gefühlten 36 Grad –  Sascha Lobos Vortrag über den digitalen Wandel in der Kreativwirtschaft.

Sascha Lobo war zu Gast im Hause der Freischwimmer GmbH im Rahmen der Veranstaltungsreihe DER W.E.G.  LU.DIGITAL.

Als Gastredner zeigt er auf, dass der exponentielle Fortschritt,  gepaart mit der digitalen Ungeduld der heutigen Konsumenten, dem heute in Deutschland noch vorherrschenden Produktperfektionismus entgegensteht. Lange Produktentwicklungszeiten werden schnell von der digitalen Realität überholt oder gehen am Kundenbedürfnis vorbei. Er plädiert für mehr Mut, Dinge zu gestalten, Scheitern zuzulassen, um aus Fehlern zu lernen und den Datenstrom, den wir als bequeme Nutzer unablässig und freiwillig bereitstellen,  zu lesen, um neue Produkte und Services anzubieten und ständig zu verbessern.

Die deutsche Wirtschaft muss sich nach seiner Ansicht hin zum Plattformkapitalismus hin entwickeln. Hier können Anbieter und Nachfrager auf einer digitalen Plattform schnell und einfach Geschäfte abwickeln. Tesla zeigt, dass dies für Autos  genauso  möglich ist, wie für Apps, Bücher, Filme und Musik. Die Plattform ist die Schnittstelle zum Kunden mit der Option, Kunden-Feedbacks schnell in Upgrades umzusetzen und mit den Kunden zu teilen.

Zwei Dinge stehen dem aus meiner Sicht derzeit entgegen: Erstens die verbesserungswürdige Qualität des deutschen Datennetzes  und zweitens  die Geschäftsprozesse. Diese sind aufgrund der historischen Entwicklung („das haben wir schon immer so gemacht“ sowie „wir können alle Anforderungen abdecken“) und der Gesetzeslage oft aufgebläht und komplex, was  einer schnellen Innovation sehr im Wege steht. Dies birgt die Gefahr der Disruption  für das komplette Geschäftsmodell. Deshalb sollten wir erstens dahin schauen, wo schlanke Prozesse und Services für das Smartphone designt werden und zweitens die Entwicklungen in Ländern, in denen es vor dem Smartphone  nur wenige digitale Infrastrukturen gab, im Auge behalten.

Kreative-Pfalz.de hat in einem kurzen Film die Veranstaltung zusammengefasst:

Smartphone Workshop mit Heike Dohn am 23. September

Smartphone Kurs in Weidenthal

Zur Anmeldung

Kürzlich trafen sich sieben motivierte Smartphone-Benutzer  in der Langeckerstraße in Weidenthal zu einem 2-stündigen Smartphone-Workshop. Alle Teilnehmer verfolgten das Ziel, im Umgang mit ihrem Smartphone sicherer und schneller zu werden. Der „digital native“ Nils, der „digital immigrant“ Christian sowie ich als Veranstalter zeigten den Teilnehmern Grundfunktionen, Tipps und Tricks, wiesen auf Sicherheitsaspekte hin und beantworteten in lockerer Atmosphäre Fragen rund um die Themen Smartphone und App.

Auf dem Programm der Smartphone-Schulung standen:

  • Betriebssystem – App – Widget
  • Touch ID / Code / Pin /  Samsung Bild
  • Anmeldung bei Google/Apple/Windows inklusive Passwortrichtlinen
  • Backup – Warum und Wie?
  • Wichtige Funktionen des Smartphones
  • Tastatur – QWERTZ – DEUTSCH – QWERTY / Textersetzung /Kopieren / Verschieben
  • WLAN ein /aus – einwählen – in welche und in welche nicht und warum
  • Bluetooth ein/aus – mit Bluetooth-Gerät verbinden
  • Fragen zu verschiedenen Apps
  • Foto-App
  • Siri – hey Google
  • Wie finde ich eine App im Store – Für welche soll ich mich entscheiden?
  • E-Mail-Account auf dem Smartphone einrichten
  • E-Mail Empfang / Versand
  • Umgang mit E-Mail-Anhängen
  • Kalender – Funktionen  und Menschen zu Terminen einladen und Kalender für andere freigegeben

Die Zeit verging sehr schnell auf unserer ersten Veranstaltung, Langeweile kam nicht auf.

Die Erfahrung unseres letzten Workshops zeigte, dass es sinnvoll ist, die iPhone-User und die Smartphone-User getrennt zu schulen. Deshalb biete ich  künftig zwei Termine an.

Hier kannst du dich zu deinem Smartphone-Workshop am 23. September zum Preis von 15 € anmelden:

Smartphone-Workshop in Weidenthal

Am letzten Samstag trafen sich sieben motivierte Smartphone-Benutzer  in der Langeckerstraße in Weidenthal zu einem 2-stündigen Smartphone-Workshop. Alle Teilnehmer verfolgten das Ziel, im Umgang mit ihrem Smartphone sicherer und schneller zu werden. Der „digital native“ Nils, der „digital immigrant“ Christian sowie ich als Veranstalter zeigten den Teilnehmern Grundfunktionen, Tipps und Tricks, wiesen auf Sicherheitsaspekte hin und beantworteten in lockerer Atmosphäre Fragen rund um die Themen Smartphone und App

Auf dem Programm der Smartphone-Schulung standen:

  • Betriebssystem – App – Widget
  • Touch ID / Code / Pin /  Samsung Bild
  • Anmeldung bei Google/Apple/Windows inklusive Passwortrichtlinen
  • Backup – Warum und Wie?
  • Wichtige Funktionen des Smartphones
  • Tastatur – QWERTZ – DEUTSCH – QWERTY / Textersetzung /Kopieren / Verschieben
  • WLAN ein /aus – einwählen – in welche und in welche nicht und warum
  • Bluetooth ein/aus – mit Bluetooth-Gerät verbinden
  • Fragen zu verschiedenen Apps
  • Foto-App
  • Siri – hey Google
  • Wie finde ich eine App im Store – Für welche soll ich mich entscheiden?
  • E-Mail-Account auf dem Smartphone einrichten
  • E-Mail Empfang / Versand
  • Umgang mit E-Mail-Anhängen
  • Kalender – Funktionen  und Menschen zu Terminen einladen und Kalender für andere freigegeben

Die Zeit verging sehr schnell auf unserer ersten Veranstaltung, Langeweile kam nicht auf. Mir hat es so großen Spaß gemacht, dass ich in Kürze weitere Termine anbieten werde.

Bring! – Eure gemeinsame Einkaufsliste

Heute stelle ich euch Bring! -die kostenlose Einkaufslisten-App für iPhone und Android – vor. In den Stores von Apple und Google Play gibt es massenhaft Einkaufslisten-Apps, ich habe schon mehrere getestet. Seit ich Bring!  über einen Mitschüler in einem Linuxkurs  kennen gelernt habe, nutze ich die in der Schweiz entwickelte App mit wachsender Begeisterung, weil sie soooooo einfach zu bedienen ist.

Gemeinsam mit deiner Familie, deinen Mitbewohnern, deinen Freunden oder Kollegen  kannst du online Einkaufslisten mit dem Smartphone erstellen. Jeder, der eingeladen ist an einer Liste mitzuarbeiten, kann – egal wo er sich aufhält  – Artikel hinzufügen, entfernen und als gekauft markieren:

Hinter jedem Einkaufsicon kann ein Foto liegen, das den Artikel genau bezeichnet. So kann nichts mehr schief gehen. JederMann kann nun die Einkäufe erledigen.

Ausgewählte Kunden  meines Webshops heike-dohn.liefert-es.com haben die Möglichkeit, über Bring! Artikel bei mir so zu sagen per „Icon-Druck“ zu bestellen:

listen_erfassen

Weitere praktische Anwendungsgebiete sind:

  • die gemeinsame Party, zu der jeder was mitbringt
  • die Einkaufsliste für die Praxis oder den kleinen Betrieb
  • die Medenrunden Koch- und Einkaufsliste für die Mannschaft
  • ganze Rezepte importieren
  • Vorbereitung von Schulfesten
  • …..

Vergiss den handgeschriebenen Einkaufszettel. Bring! macht es dir leicht.

Viel Spaß beim Testen wünscht

Heike Dohn – IT-Beratung

www.heike-dohn.liefert-es.com
w3w   geschirr.baukunst.anderweitige

 

 

Digitale Dörfer

Im Projekt „Digitale Dörfer“ zeigt das Fraunhofer-Institut für experimentelles Software Engineering IESE, wie sich durch die Digitalisierung neue Chancen für ländliche Regionen ergeben. Für zwei Testregionen in Rheinland-Pfalz, der Verbandsgemeinde Betzdorf sowie den Verbandsgemeinden Eisenberg und Göllheim entwickelt das Fraunhofer IESE  Konzepte, um das Dorfleben attraktiver zu gestalten. Es werden Möglichkeiten erprobt, um die Versorgung und Mobilität der Dorfbewohner mit Einsatz von smarter Technologie zu verbessern. In einem sogenannten „Smart Ecosystem“ kann beispielsweise ein Dorfbewohner, der nicht mehr mobil ist, bei einem Einzelhändler in der Nähe seine Waren via App oder telefonisch bestellen. Ein anderer, mobiler Dorfbewohner holt die Waren für ihn ab, wenn er sowieso unterwegs ist und liefert die Lebensmittel noch am gleichen Tag kostenlos aus. Dass Bestellung und Lieferung effizient funktionieren, dafür sorgt der Shop und eine Liste von registrierten, potenziellen Transporteuren, die bei dem Projekt mitmachen.

Im  Shop der Verbandsgemeinden Eisenberg/Göllheim kannst du schauen, wie ein digitales Dorf funktioniert.

Inspiriert von diesem Projekt, haben wir uns entschlossen, Weidenthaler Bürgern, die nicht via Browser bestellen möchten, telefonische Bestellungen anzubieten. Wir werden künftig die Bestellungen sammeln und an einem Tag der Woche  die Ware in Weidenthal ausliefern.

Bitte stöbere in unserem Shop: heike-dohn.liefert-es.com 

Du findest hier ca. 60.000 Non-Food-Artikel.

P.S. Mein Blog letzte Woche war etwas unschön dargestellt, deshalb hier ein Link zu einer besseren Darstellung:

 

 

Schöne neue digitale Welt

Schöne neue digitale Welt mit Future Candy und Abas

Als Teilnehmer der abas global conference ’16 sah ich als Vertreter von heike-dohn.de, wie Nick Sohnemann  Managing Director von  Future Candy die schöne neue digitale Welt sieht.

Er erklärte als Keynote-Speaker wie die digitale Transformation  unser aller Alltag rasant verändern wird.  Will der deutsche Mittelstand hierbei mithalten, darf er  -so Sohnemann – künftig nicht nur Prozesse digitalisieren, er muss Geschäftsmodelle digitalisieren. Er bezeichnete Hardware als das neue Sexy.

Wir werden künftig viele Geräte, wie zum Beispiel  Brillen
 nutzen,um eine digitale Schicht über unsere Realität zu legen. Jede glatte Fläche wird zum Monitor werden, wir werden autonom fahren.

 

Beim Einkaufen und Ausgehen werden wir den Nutzen von Beacons schätzen, wir werden uns viele Dinge einfach mit dem 3D-Drucker erzeugen. Wir werden erkennen, dass das Smartphone von Apple sozusagen das T-Modell der Digitalisierung war.

Nehmt euch die Zeit, schaut euch den Vortrag an und schreibt mir, was ihr davon haltet.  Unsere Art zu arbeiten wird sich dramatisch verändern, viele Berufe werden verschwinden, einige hinzu kommen.  Ich hoffe -oh Ford – , die Digitalisierung ermöglicht uns ein unabhängiges Leben im Alter.

P.S. Während ich hier schreibe putzt mein „Dobby“

in aller Ruhe den Fußboden. Schöne neue Welt!

Reduziere die Feinstaubbelastung beim Drucken in deinem Büro

Steht in deinem Büro ein Laserdrucker oder ein Kopiergerät? Da Laserdrucker und Kopierer im Verdacht stehen durch Feinstaubpartikel die Gesundheit der Büroinsassen zu gefährden, solltest du Maßnahmen ergreifen, um dich vor allergischen Reaktionen wie brennende Augen, Reizung der Atemwege und anderem zu schützen:

  1. Am besten platzierst den Laserdrucker in einem separaten Raum. Ist dies nicht möglich, achte darauf, dass sich der Raum gut lüften und putzen lässt.
  2. Esse nicht in deinen Büro, wenn dort gedruckt wird.
  3. Stelle Pflanzen in deinem Büro auf. Pflanzenblätter wirken als natürlicher Feinstaubfilter, geeignet ist beispielsweise der Drachenbaum.dracaena-deremensis-warneckii
  4. Vorhandene Drucker und Kopierer kannst du ganz einfach nachträglich mit einem Feinstaubfilter ausstatten, besonders wirkungsstark sind Filter auf Aktivkohlebasis. Sie halten auch kleine Partikel zurück. Gut geeignet ist zum Beispiel
    Clean Air von tesa_logog
  5. Verwende staubarmes Papier zum Drucken. Druckerpapier und Kopierpapier sollte der Norm DIN EN 12281 „Druck- und Büropapier – Anforderungen  an Kopierpapier für Vervielfältigungen mit Trockentonern“ entsprechen.
  6. Achte auf eine sachgemäße Wartung.
  7. Senke  den Papierverbrauch. Das ist die einfachste Methode, aber effektivste Methode, um Feinstaub zu vermeiden. Anstatt Ordnerschränke zu füllen, kannst du deine Ablage digital aufbewahren. Das digitale Angebot ist groß: Evernote, Dropbox, MS OneNote, Magentacloud , usw. helfen dir bei der Organisation der digitalen  Ordnung. Datenformate wie ZUGFeRD erleicherten dir den digitalen  Versand von Rechnungen.
  8. Entferne das Papier nach einem Papierstau vorsichtig,  reiße es niemals mit Gewalt heraus, damit kein Feinstaub aus dem Drucker austritt.
  9. Ziehe Einweghandschuhe beim Wechsel der Kartusche an, wasche deine Hände danach besonders gründlich mit kaltem Wasser und Seife, denn warmes Wasser fördert das Verkleben der Tonerpartikel auf der Haut.