Findest du alles bei Google?

Inspiriert von dem Artikel „Alles bei Google, oder was?“

in der  Rheinpfalz vom 3.8.2016 anbei eine Übersicht zum Thema Suchanfragen bei Google:

  1. Groß- und Kleinschreibung spielt bei der Suche keine Rolle
  2. Wortfolge oder Teile eines Satzes in Anführungszeichen setzen machen die Suche genauer
  3. Mit * als Platzhalter suchen
    Die schönsten * Hollywoods
    liefert eine lange Liste mit schönen Dingen, die du  in Hollywood findest
    Die schönsten * Weidenthals
    liefert eine kurze Liste mit schönen Dingen, die du in Weidenthal findest
  4. Mit + bzw. kann man Worte oder Wortfolgen beim Suchen ein- oder ausschließen
    „Dohn“ -Heike
    „Dohn“ +Heike
  5. Um Ähnliches zu finden, nutzt du die Tilde ~ (mit AltGr auf der Taste *):
    ~Windkraft zeigt Windkraft und Windenergie
  6. PDF-Dateien findest du, indem du nach dem Suchwort den Operator filetype:pdf eingibst:
    Heike+dohn filetype:pdf  oder
    pdf:heike+dohn
  7. Besondere Top-Level-Domains findest du, indem du den Operator site benutzt:
    heike dohn site:com
    site:berlin
    Suchst du etwas nur auf einer bestimmten Website, dann tippst du
    site:[gewünschte Site] und den Suchbegriff ein:
    site:heike-dohn.de digitale dörfer
    site:rheinpfalz.de google
  8. Schnell findest du Websites, in deren Name der gesuchte Inhalt vorkommt, wenn du den Operator inurl einsetzt
    inurl:dohn
    inurl:barcelona
  9. Durch die Eingabe Weidenthal nach Barcelona siehst du mögliche Routen, um von Weidenthal nach Barcelona oder von Esthal nach Paris zu kommen.
  10. Bücher findest du bei Google nach Eingabe des Titels  mit einem Klick auf Bücher.  Den Titel  Der Schatten des Windes  kannst du kaufen und als E-Book herunterladen. Titel, die urheberrechtlich nicht geschützt sind, kannst du kostenlos lesen, herunterladen und/oder auf Papier drucken.

 

In 10 Schritten digital – Ein Leitfaden für den Mittelstand

 

Die Digitalisierung erfordert die Bereitschaft, sich selbst zu kannibalisieren, bevor andere es tun. Meist sind es nicht die etablierten Unternehmen, die disruptive Innovationen hervorbringen. Es waren nicht die Kutschenbauer, die die ersten Autos entwickelten. Es war ein Freak aus Baden.

Dieses Zitat stammt aus der Bitkom-Publikation
In 10 Schritten digital  – Ein Praxisleitfaden für Mittelständler

Darin finden Sie folgende Tipps:

  1. Machen Sie Digitalisierung zur Chefsache
  2. Stellen Sie ein Digitalisierungsteam aus allen Unternehmensbereichen auf
  3. Entwickeln Sie eine Digitalisierungsstrategie
  4. Investieren Sie in die digitale Kompetenz Ihrer Mitarbeiter
  5. Digitalisieren Sie Ihr Geschäftsmodell
  6. Machen Sie aus Daten einen Business Case
  7. Setzen Sie die neuesten Technologien ein
  8. Entwickeln Sie digitale Lösungen gemeinsam mit Kunden und Partnern
  9. Erweitern Sie Ihre Wettbewerbsbetrachtung um Tech-Unternehmen
  10. Kooperieren Sie mit Start-ups

Arbeitsblog

Heute habe ich mich mit der Softwareauswahl für eine kleine Immobilienverwaltung beschäftigt. Es gibt PC-basierte Programme, Apps für iPhone, iPad und Android-Geräte sowie SaaS-Lösungen.

Jede Lösung hat Vor- und Nachteile:

Lösungen für mobile Geräte haben einen kleineren Funktionsumfang als PC-gebundene Programme. Dafür kann der Hausverwalter die Daten immer bei sich tragen und die Ableseergebnisse schnell und ohne Schnittstelle aufnehmen.

Eine Lösung, die beide Vorteile vereint, ist eine SaaS-Lösung. Sie ist Web-basiert und kann daher im Browser -angepasst an das jeweilige Endgerät- gut lesbar präsentiert werden.

Ich werde demnächst die Produkte Lexware-Hausverwalter und die SaaS-Lösung Immoware24.de testen und mein Resultat bekannt geben.